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<title>Sanatorium Fürth</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Sanatorium Fürth</span></h1>
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<p>Das <b>Sanatorium Fürth</b> ist ein 1887 im <a href="Wien" title="Wien">Wiener</a> Bezirk <a href="Josefstadt_(Wien)" title="Josefstadt (Wien)">Josefstadt</a> nach Plänen des <a href="Schweiz" title="Schweiz">Schweizer</a> <a href="Architekt" title="Architekt">Architekten</a> <a href="Hans_Wilhelm_Auer" title="Hans Wilhelm Auer">Hans Wilhelm Auer</a> errichtetes <a href="Denkmalschutz#Österreich" title="Denkmalschutz">denkmalgeschütztes</a> (<a href="Liste_der_denkmalgesch%C3%BCtzten_Objekte_in_Wien/Josefstadt#Q38028257" title="Liste der denkmalgeschützten Objekte in Wien/Josefstadt">Listeneintrag</a>) Gebäude, das bis zum Jahre 1938 als <a href="Sanatorium" title="Sanatorium">Sanatorium</a> genutzt wurde.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Bau">Bau</h2></div>
<p>Der viergeschoßige Bau im <a href="Neorenaissance" title="Neorenaissance">Neorenaissancestil</a> wurde vom kaiserlichen Rat Albin Eder, der den Vorgängerbau 1886 gekauft hatte, 1887 in der Schmidgasse&nbsp;12 im <a href="Wien" title="Wien">Wiener</a> Bezirk <a href="Josefstadt_(Wien)" title="Josefstadt (Wien)">Josefstadt</a> nach Plänen von Hans Wilhelm Auer errichtet und 1892 erweitert.
</p><p>Auffällig sind turmartige vorspringende Seiten<a href="Risalit" title="Risalit">risalite</a> mit kräftigen Konsolgesimsen. Das Erdgeschoß ist <a href="Rustizierung_(Architektur)" title="Rustizierung (Architektur)">rustiziert</a> ausgeführt, die Obergeschoße weisen eine <a href="Putzquaderung" class="mw-redirect" title="Putzquaderung">Putzquaderung</a> und Rundbogenfenster mit Rahmungen im Neorenaissancestil auf. Die Portalfenstergruppe besitzt seitliche <a href="Volute" title="Volute">Voluten</a> und <a href="Gesprengter_Giebel" title="Gesprengter Giebel">gesprengte Giebel</a>. Der Anbau zur Buchfeldgasse hat einen betonten Seitenrisalit. Um das polygonale Foyer verläuft eine <a href="Empore" title="Empore">Empore</a> mit Eisengitter, die auf Pfeilern und Arkaden ruht.
</p><p>Das Gebäude verfügte nach der Erweiterung über 54 Zimmer, zwei Operationssäle und ein Röntgeninstitut. Die Liegenschaft hatte eine Fläche von 2850&nbsp;m², davon 1142&nbsp;m² überbaut, und verfügte über Höfe und Gärten.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>

<p>Das Bauwerk wurde zunächst als <i>Privatanstalt des kaiserlichen Rathes Dr.&nbsp;Albin Eder</i> genutzt. Über 1200 Patienten wurden pro Jahr behandelt. Seinen späteren Namen erhielt das Gebäude nach dem mit <a href="Sigmund_Freud" title="Sigmund Freud">Sigmund Freud</a> befreundeten Arzt Julius Fürth (1859–1923), der es 1895 gekauft, erweitert und als <i>Sanatorium für Chirurgie, Gynäkologie, Geburtshilfe und Interne</i> betrieben hatte. Das Sanatorium wurde Wiens bedeutendste private Geburtsklinik des jüdischen <a href="B%C3%BCrgertum" title="Bürgertum">Bürgertums</a>. Nach dem Tod von Julius Fürth im Jahr 1926 ging das Sanatorium auf seinen Sohn Lothar über.
</p><p>Am 2. April 1938, nach dem <a href="Anschluss_%C3%96sterreichs" title="Anschluss Österreichs">Anschluss Österreichs</a>, wurde dieser gezwungen, den Bürgersteig vor seinem Sanatorium im Rahmen einer <a href="Reibpartie" title="Reibpartie">Reibpartie</a> zu reinigen.<sup id="cite_ref-nordbayern.de_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-nordbayern.de-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Fürth ertrug diese Erniedrigung nicht und beging gemeinsam mit seiner Frau am 3.&nbsp;April 1938 <a href="Suizid" title="Suizid">Suizid</a>.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Er hinterließ ein Testament, nach dem seine <a href="Schwiegereltern" class="mw-redirect" title="Schwiegereltern">Schwiegereltern</a> Ida und Emil Beständig zu Erben aufgerufen werden sollten. Diese traten das Erbe jedoch nicht an, so dass die gesetzliche Erbfolge zum Tragen kam. Alle möglichen Erben galten jedoch gemäß den <a href="N%C3%BCrnberger_Gesetze" title="Nürnberger Gesetze">Nürnberger Rassegesetzen</a> als Juden und traten das Erbe ebenfalls nicht an.
</p><p>Am 1.&nbsp;Mai 1938 beanspruchte die <a href="Wehrmacht" title="Wehrmacht">Wehrmacht</a> die Liegenschaft für ihre Zwecke, so dass das unter Leitung von Franz Neuhauser zunächst fortgeführte Sanatorium am 7.&nbsp;Juli 1938 schloss und die Wehrersatzinspektion Wien am 25.&nbsp;August 1938 das Gebäude bezog.<sup id="cite_ref-david_3-0" class="reference"><a href="#cite_note-david-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ein von den <a href="Nationalsozialismus" title="Nationalsozialismus">Nationalsozialisten</a> bestellter <a href="Nachlassverwalter" class="mw-redirect" title="Nachlassverwalter">Nachlassverwalter</a> verkaufte das Sanatorium am 27.&nbsp;März 1939 für 310.000&nbsp;<a href="Reichsmark" title="Reichsmark">Reichsmark</a> an das <a href="Deutsches_Reich" title="Deutsches Reich">Deutsche Reich</a>.
</p>

<p>1945 wurde das Gebäude zunächst von den <a href="Besetztes_Nachkriegs%C3%B6sterreich" title="Besetztes Nachkriegsösterreich">US-amerikanischen Besatzungsbehörden</a> beschlagnahmt und aufgrund des österreichischen Staatsvertrages 1948 der <a href="Republik_%C3%96sterreich" class="mw-redirect" title="Republik Österreich">Republik Österreich</a> übertragen. Diese vermietete das Gebäude bis 2007 an das <a href="Au%C3%9Fenministerium_der_Vereinigten_Staaten" title="Außenministerium der Vereinigten Staaten">Außenministerium der Vereinigten Staaten</a>. <i>Die Sammelstelle für erbloses Vermögen</i> zog im Zuge eines <a href="Vergleich_(Recht)" title="Vergleich (Recht)">Vergleiches</a> zwischen ihr und der Republik Österreich und Zahlung eines Betrages von 700.000&nbsp;<a href="%C3%96sterreichischer_Schilling" title="Österreichischer Schilling">Schilling</a> als <a href="Abfindung" title="Abfindung">Abfindung</a> 1966 ihren 1960 gestellten Antrag auf Rückstellung der Liegenschaft zurück.<sup id="cite_ref-david_3-1" class="reference"><a href="#cite_note-david-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die Erben Lothar Fürths waren von den Restitutionsgesetzen der Nachkriegszeit ausgeschlossen, da nur direkte Verwandte Anträge stellen durften und der von Fürth eingesetzte Testamentsvollstrecker nicht als Rechtsnachfolger Lothar Fürths anerkannt wurde. Erst das von der Republik im Jahre 2001 erlassene Entschädigungsfondsgesetz erlaubte es den Erben, einen Antrag zu stellen.<sup id="cite_ref-david_3-2" class="reference"><a href="#cite_note-david-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dies tat dann der in <a href="Prag" title="Prag">Prag</a> lebende und aus der Familie Fürth stammende Journalist <a href="Stephan_Templ" title="Stephan Templ">Stephan Templ</a> im Namen seiner Mutter. Der Restitutionsfall <i>Sanatorium Fürth</i> machte weltweit Schlagzeilen, als Templ zu einer dreijährigen unbedingten Haftstrafe verurteilt wurde. Ihm wurde vom Gericht vorgeworfen, im Antrag zur Restitution eine Tante nicht genannt und somit die Republik Österreich geschädigt zu haben. Auch nachdem während der Haftzeit von Templ ausgefüllte Restitutionsanträge, in denen er seine Tante insgesamt sechsmal nannte, auftauchten, lehnte das Gericht eine Haftentlassung Templs genauso ab wie eine Aufhebung des Urteilsspruches.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Erst am 15.&nbsp;November 2005 empfahl die Schiedsinstanz des österreichischen Allgemeinen Entschädigungsfonds die <a href="Naturalrestitution" title="Naturalrestitution">Naturalrestitution</a>,<sup id="cite_ref-david_3-3" class="reference"><a href="#cite_note-david-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> die 2009 und 2010 zu einer Eigentumsübertragung an eine aus 39 Mitgliedern bestehende Erbengemeinschaft führte. Diese verkaufte die Liegenschaft im Jahr 2010 an die Entwicklungsgesellschaft „Schmidgasse&nbsp;14“, die das Gebäude in ein Wohngebäude umbauen ließ.
</p><p>Ein <a href="Stolperstein" class="mw-redirect" title="Stolperstein">Stolperstein</a>, der mit der Aufschrift <i>Zum Gedenken an Susanne und Lothar Fürth. Stellvertretend für alle, die durch Erniedrigungen und Verzweiflung in den Selbstmord getrieben wurden.</i> an das Schicksal der Eheleute Fürth erinnern soll,<sup id="cite_ref-nordbayern.de_1-1" class="reference"><a href="#cite_note-nordbayern.de-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> ist vor dem Eingang des Hauses angebracht.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Felix_Czeike" title="Felix Czeike">Felix Czeike</a> (Hrsg.): <i>Sanatorium Fürth.</i> In:&nbsp;<i><a href="Historisches_Lexikon_Wien" title="Historisches Lexikon Wien">Historisches Lexikon Wien</a></i>. Band 5, Kremayr &amp; Scheriau, Wien 1997, ISBN 3-218-00547-7, S.&nbsp;41&nbsp;(<a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.digital.wienbibliothek.at/wbrobv/content/pageview/1115615">Digitalisat</a>).</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Schmidgasse_12-14?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Schmidgasse 12-14</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.geschichtewiki.wien.gv.at/Sanatorium_Fürth"><span style="font-style:italic;">Sanatorium Fürth</span></a> im <a href="Wien_Geschichte_Wiki" title="Wien Geschichte Wiki">Wien Geschichte Wiki</a> der Stadt <a href="Wien" title="Wien">Wien</a></li>
<li>Wissenschaftsblog zu Albin Eder und dem Sanatorium <a rel="nofollow" class="external autonumber" href="https://ub.meduniwien.ac.at/blog/?p=38987">[1]</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-nordbayern.de-1"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-nordbayern.de_1-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-nordbayern.de_1-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.nordbayern.de/2.242/die-familie-furth-1.577021"><i>Die Familie Fürth.</i></a> Bei: <i>nordbayern.de.</i> 19.&nbsp;Mai 2009.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Wolfgang Schütz et al.: <cite style="font-style:italic">Anschluss 1938: Aftermath on Medicine and Society.</cite> In: <cite style="font-style:italic">Wiener Klinische Wochenschrift</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>130</span>, <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>5</span>, 2018, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>279–341</span>, <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.1007/s00508-018-1366-4">10.1007/s00508-018-1366-4</a></span>, <a class="external mw-magiclink-pmid" rel="nofollow" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/30402796?dopt=Abstract">PMID 30402796</a>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Sanatorium+F%C3%BCrth&amp;rft.atitle=Anschluss+1938%3A+Aftermath+on+Medicine+and+Society.&amp;rft.au=Wolfgang+Sch%C3%BCtz+et+al.&amp;rft.date=2018&amp;rft.doi=10.1007%2Fs00508-018-1366-4&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issue=5&amp;rft.jtitle=Wiener+Klinische+Wochenschrift&amp;rft.pages=279-341&amp;rft.pmid=30402796&amp;rft.volume=130" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-david-3"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-david_3-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-david_3-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-david_3-2">c</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-david_3-3">d</a></sup></span> <span class="reference-text">Tina Walzer: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://david.juden.at/kulturzeitschrift/66-70/67-Walzer.htm"><i>Vom Böhmerwald aus in die Welt: Einblicke in die Geschichte der Familie Fürth.</i></a> Bei: <i>David.Juden.at.</i> Jüdische Kulturzeitschrift.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a href="Kate_Connolly" title="Kate Connolly">Kate Connolly</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.theguardian.com/world/2016/feb/13/jewish-author-remains-in-austrian-jail-despite-discovery-of-key-papers"><i>Jewish author remains in Austrian jail despite discovery of key papers.</i></a> In: <i><a href="The_Guardian" title="The Guardian">The Guardian</a>.</i> 13.&nbsp;Februar 2016,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 30.&nbsp;Juni 2022</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ASanatorium+F%C3%BCrth&amp;rft.title=Jewish+author+remains+in+Austrian+jail+despite+discovery+of+key+papers&amp;rft.description=Jewish+author+remains+in+Austrian+jail+despite+discovery+of+key+papers&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.theguardian.com%2Fworld%2F2016%2Ffeb%2F13%2Fjewish-author-remains-in-austrian-jail-despite-discovery-of-key-papers&amp;rft.creator=%5B%5BKate+Connolly%5D%5D&amp;rft.date=2016-02-13&amp;rft.language=en">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.entschaedigungsfonds.org/pressemitteilung/haeufig-gestellte-fragen-zum-restitutionsfall-sanatorium-fuerth.html">Häufig gestellte Fragen zum Restitutionsfall Sanatorium Fürth / Stephan Templ.</a></i> Bei: <i>entschaedigungsfonds.org.</i> 4.&nbsp;Juni 2014. Allgemeiner Entschädigungsfonds für Opfer des Nationalsozialismus zum Fall Sanatorium Fürth.</span>
</li>
</ol>
<p><span class="geo noexcerpt" style="display:none"><span class="body"></span><span class="latitude">48.210713</span><span class="longitude">16.352811</span><span class="elevation"></span></span><span id="coordinates" class="coordinates -print"><span title="Koordinatensystem WGS84">Koordinaten: </span><a class="external text" href="geo:48.210713,16.352811"><span title="Breitengrad">48°&nbsp;12′&nbsp;38,6″&nbsp;<abbr title="Nord">N</abbr></span>, <span title="Längengrad">16°&nbsp;21′&nbsp;10,1″&nbsp;<abbr title="Ost">O</abbr></span></a></span>
</p></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
Dieser Artikel wurde von <a class="external text" title="Zuletzt bearbeitet am 2024-02-23" href="https://de.wikipedia.org/wiki/?title=Sanatorium_F%C3%BCrth&amp;oldid=242480425">Wikipedia</a> herausgegeben. Der Text ist unter <a class="external text" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0</a> verfügbar, sofern nicht anders angegeben. Für die Mediendateien können zusätzliche Bedingungen gelten.
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